Künstliche Intelligenz ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Produkten, da sie den Systemen von Finnos einen erheblichen Vorteil verschafft. Aber wie funktionieren KI-Systeme in Wirklichkeit und was tun sie?
Die folgenden Schlüsselphasen des Sägeprozesses verdeutlichen, wie wir bei Finnox KI einsetzen:
- Unsere Stammscanner basieren auf Laser-Kamera- und Röntgenscans, mit denen wir Daten von jedem durch den Scanner geführten Stamm sammeln. Dies erzeugt eine riesige Datenmenge, die ein KI-System dann verarbeitet. Die KI integriert die gesammelten Daten und erstellt für jeden Stamm einen einzigartigen Fingerabdruck (mehr über die Fingerabdrucktechnologie später, halte Ausschau auf unseren Social-Media-Kanälen!). Der Hauptvorteil der KI ist ihre Geschwindigkeit, denn ohne sie wäre der Prozess zu langsam. Derzeit können unsere Stammscanner 240 Meter Stamm pro Minute verarbeiten. Das ist eine unglaubliche Geschwindigkeit.
- Der gescannte Stamm fährt weiter auf dem Sortierband, bis er in die richtige Kammer gestoßen wird. Man muss seine eigenen Füße nicht durch das Anstoßen abnutzen, da das KI-System die während des Scans gesammelten Daten analysiert und dem Stamm eine Punktzahl zuweist, anhand derer er geschickt in die richtige Kammer gestoßen wird. Einfache Sache.
- Sobald ein Stamm in die richtige Kategorie einsortiert ist, erwartet ihn die Aufteilung in zwei Teile. In Wirklichkeit kann er in mehrere Teile gesägt werden, da als Nächstes die Produktionsoptimierung ansteht. Der Sägemitarbeiter erhält von jedem Stamm ein virtuelles 3D-Bild, anhand dessen eine künstliche Intelligenz vorschlägt, wie der Stamm am besten gesägt werden sollte, um den optimalen Nutzen zu erzielen. Das System stellt sicher, dass kein Penny an den Stämmen ungenutzt bleibt.
- Die Reise des Holzes endet hier, aber sie hinterlässt ein wertvolles Endprodukt. Wie viel Holz wird am Ende produziert? Der Ertrag einer Charge kann mit dem Finnos Brettscanner gemessen werden. Dieser Scanner, der dem Produktionsstrang folgt, nutzt auch hier künstliche Intelligenz zur Erkennung von Fehlern und zur Berechnung der Produktivität einer Produktionscharge.
Bei Finnokset stürzen wir uns also mit voller Kraft in die Welt der künstlichen Intelligenz. Und das ist erst der Anfang, denn unser auf künstliche Intelligenz spezialisiertes Team arbeitet täglich an der Verbesserung bestehender Systeme sowie an der Entwicklung neuer KI-Lösungen. Bis bald!