Als Softwareentwicklerin Essi Rautasalo nutzt sie in ihrer Arbeit Mathematik und Algorithmen, um die vom Holzscanner erzeugten Daten effektiv für die Kundenbedürfnisse nutzbar zu machen.
Essi Rautasalo arbeitet im Entwicklungsbereich von Finnos an der Weiterverarbeitung von Scandaten. Wenn ein Stamm durch den Scanner von Finnos läuft, werden riesige Datenmengen gesammelt. Essis Aufgabe als Softwareentwicklerin ist es herauszufinden, wie diese Daten mithilfe von Algorithmen in für die jeweiligen Kunden zentrale Ergebnisse umgerechnet werden können. So wird das Rohmaterial für das Sägewerk möglichst effizient genutzt und Abfall minimiert. Lösungen werden oft im Team erdacht und diskutiert, aber die tägliche Arbeit kann weitgehend selbstständig im Homeoffice erledigt werden. Die Arbeit eines Softwareentwicklers im Bereich der Berechnung umfasst Mathematik, die Verarbeitung von Daten und Algorithmen, Tests und die Suche nach geeigneten Berechnungsmethoden.
Das Beste an der Arbeit ist, sowohl allein als auch gemeinsam herausfordernde Probleme zu lösen. Es ist motivierend zu sehen, wie die eigene Leistung dem Kunden konkret zugutekommt, und es ist erfüllend, an sinnvoller Arbeit in einem wichtigen Bereich beteiligt zu sein. Es ist auch schön, ein Unterstützungsnetzwerk von kompetenten Leuten um sich zu haben, Essi erzählt.
Die Holzindustrie war für Essi vor Finnos ein unbekanntes Gebiet, aber auch hier hat sich ein Funke des Interesses entzündet. Essi wurde gut in die Branche eingeführt und konnte beispielsweise das Sägewerk besuchen, um zu sehen, wie die Rundholzsortierung in der Praxis funktioniert.
Essi begann 2018 als Sommerpraktikantin bei Finnos. Von der Arbeitsmöglichkeit erfuhr Essi über die LUT-Universität, wo sie technische Mathematik und intelligente Berechnung studierte. Nach dem Sommerpraktikum blieb Essi bei Finnos und arbeitet heute als Vollzeit-Softwareentwicklerin.
Während der fünf Jahre bei Finnos hat Essi miterlebt, wie das Unternehmen gewachsen und sich weiterentwickelt hat. Laut Essi hebt sich Finnos als Vorreiter in der Branche ab und die größte Stärke des Unternehmens ist seine Offenheit.
Genau wie in der Mathematik erfordert auch dieser Bereich Offenheit und Kreativität. Wir bei Finnox verharren nicht in traditionellen Formeln, sondern suchen ständig nach neuen Wegen, die neueste Technologie zu nutzen. Wir betrachten das Gesamtbild und gehen mutig voran, immer mit diesem im Hinterkopf., Sie antwortet.
Finnoksen Erfolg wird auch von einem kompetenten Arbeitsteam und einer flexiblen Arbeitskultur unterstützt. Die Arbeitskultur fördert Kreativität – wer seine Ruhe braucht, bekommt sie. Andererseits ist immer Hilfe verfügbar, und die Teammitglieder unterstützen sich gegenseitig. Lösungen werden oft gemeinsam ausgearbeitet, aber man muss sich keine Sorgen über unnötige Besprechungsrunden machen. Essi empfiehlt Finnos auch anderen.
Hier kann man interessante Dinge tun und Neues lernen. Da Finnos an der Spitze der Entwicklung steht, sorgt die Arbeit hier auch dafür, dass man selbst mit der technologischen Entwicklung Schritt hält., sagt Rautasalo.

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