Die Rundholzscanner von Finnos liefern präzise und vielseitige Informationen über das Rundholz, von der Sortierung bis zur Sägelinie. Finnos garantiert seinen Kunden eine deutliche Verbesserung der Volumenausbeute, wenn ein neuer Rundholzscanner im Sägewerk in Betrieb genommen wird. Mit den Rundholzscannern von Finnos liegt die typische Verbesserung der Volumenausbeute bei 2-5 %.
Ein wichtiger Vorteil des Rundholzscanners von Finnos ist die verbesserte Volumenausbeute. Ein ebenso wichtiger Vorteil ist die durch Röntgenscanning gemessene innere Qualität des Stammes. Mit dem Scanner weiß das Sägewerk genau, aus welchem Rohstoff sich welches Endprodukt lohnt und welche Qualität jeweils an den Kunden geliefert wird.
Für alle Qualitätsklassen und Endprodukte gibt es Nachfrage, doch dank der Informationen des Scanners wird guter Rohstoff nicht für falsche Endprodukte oder Einsatzzwecke verschwendet, bei denen eine geringere Qualität für den Endkunden ausreicht.
Beim Vergleich wird die Ausgangslage des Sägewerks gegenüber dem alten Scanner berücksichtigt. Mitunter gibt es in Sägewerken sogar noch die Situation, dass überhaupt keine Scanner im Einsatz sind. In den nordischen Ländern richtet sich die Bezahlung des Holzverkäufers nach der Werkseingangsvermessung. Schon allein deshalb verbessert die Einführung eines modernen und präzisen Rundholzscanners die Rentabilität des Sägewerks, denn dank des Scannens zahlt das Sägewerk genau den richtigen Preis für das angenommene Holz. Rundholz wurde typischerweise nach dem Durchmesser mit Rinde sortiert. Der Scanner von Finnos nutzt Röntgen, sodass sich am berindeten Stamm der genaue Durchmesser ohne Rinde messen lässt, ohne auf herkömmliche Rindentabellen zurückzugreifen. Beispiel 1: Bei einem Stammdurchmesser von 100 mm werden bei allen Stämmen mit geringerem Durchmesser die äußeren, sogenannten Seitenbretter mit dem für 100-mm-Stämme vorgesehenen Einschnittbild zu baumkantig. Infolgedessen wird die zu große Baumkante bei der Brettsortierung weggetrimmt, und es entsteht Verlust. Beispiel 2: Ist der Durchmesser im Verhältnis zum Einschnittbild zu groß, etwa 102 mm, erhält man zwar alle gewünschten Bretter gemäß Einschnittbild, aber die überschüssigen zwei Millimeter gehen als Verlust in Sägemehl auf. Das überschüssige Holz wird gehackt und landet im Sägeprozess als Sägemehl. So wird wieder Rohstoff verschwendet. Gerade in diesen Schritten zeigt sich, wie wichtig Scangenauigkeit und Streuung des Rundholzscanners sind. Je ungenauer der Scanner und je größer die Streuung, desto stärker wächst der Verlust mit dem Volumen. Bisher ging es nur um Volumina und die dadurch verbesserte Volumenausbeute. Ein zweiter, mindestens ebenso bedeutender Faktor bei einem modernen Rundholzscanner mit Röntgentechnik ist die innere Qualität des Stammes. Sortiert wird also nicht nur nach dem genauen Durchmesser ohne Rinde und nach Formfehlern, sondern auch nach der inneren Qualität. Zu den qualitätsrelevanten Eigenschaften des Stammes gehören unter anderem Äste, deren Anzahl, Größe und Art, Dichte, Jahrringbreite usw. Der Scanner von Finnos misst insgesamt mehr als 120 verschiedene Holzeigenschaften, die Sägewerke je nach Bedarf für die Sortierung nutzen. Dadurch kann das Sägewerk genau den Rohstoff in der richtigen Qualität für ein bestimmtes Endprodukt einsetzen, etwa für Qualitäten mit gesunden Ästen.
Finnos untersucht die Überlegenheit seiner Scanner genau, indem alte Scanner und die Ergebnisse nach der Installation neuer Scanner verglichen werden. Als Effizienzkennzahl eines Sägewerks dient die Volumenausbeute, die beschreibt, wie effizient das Sägewerk den Rohstoff in Endprodukte umsetzt. Die Amortisationszeit wird aus der Verbesserung der Volumenausbeute berechnet, also daraus, dass mehr Endprodukt entsteht. Bei den Produktionsvolumen eines Sägewerks bedeuten 2 % Zuwachs viel Geld. Zur Amortisation trägt auch die Richtigkeit der Werkseingangsvermessung bei. Das Sägewerk zahlt dem Waldbesitzer weder zu viel noch zu wenig. Aus einem Kubikmeter Rundholz erhält man typischerweise weniger als 50 % Endprodukt, also Schnittholz. Nehmen wir als vereinfachte Arbeitszahl eine Volumenausbeute von 50 %, nach finnischer Ausdrucksweise ein Verhältnis von 2. Gelingt hier eine Verbesserung um 2 %, ergibt sich eine neue Volumenausbeute von 50 % x 1,02 = 51 % bzw. nach finnischer Ausdrucksweise 1,96. Bei den Produktionsvolumen eines Sägewerks bedeutet das pro Jahr schon Tausende Kubikmeter mehr Schnittholz. So lässt sich die Amortisation zum Beispiel über den Kubikmeterpreis berechnen. Allein beim Volumen bringt der Scanner leicht eine Verbesserung von 2 %, und durch qualitative Faktoren sind bis zu nahezu 5 % möglich. Mit den neuen Scannern von Finnos liegt die typische Verbesserung der Volumenausbeute bei 2-5 %. In Einzelfällen betrug die Verbesserung sogar 10 %, allerdings bei einem niedrigen Ausgangsniveau. Je nach Volumen des Sägewerks hat sich die Investition schon nach wenigen Monaten amortisiert.
Finnos hat die zugesagte Verbesserung der Volumenausbeute jedes Mal eingelöst. Hier liegt die Erfolgsbilanz von Finnos bei 100 %. In Finnland werden heute mehr als 70 % aller Stämme der Sägewerke mit den Röntgenscannern von Finnos gescannt. Sägewerke kaufen neue Scanner für ihre weiteren Werke, weil alle Kunden die Verbesserung der Volumenausbeute konkret gesehen haben. Nach Ansicht von Finnos sind ein bewährter Scanner und der eng damit verbundene 24/7-Service die wichtigsten Gründe für die hohe Kundenzufriedenheit.

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